• J. S. Bach Johannespassion

    J. S. Bach Johannespassion

    Stephansdom - Wien
    tickets available

    Stephanplatz
    1010 Wien
     

    J. S. Bach Johannespassion Stephansdom - Wien Fr 13.Mär 2026 20:30
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    Hören Sie, zur Fastenzeit passend, Bachs berühmte Johannespassion im Wiener Stephansdom in konzentrierter Besetzung. Auf jeden Leidensweg folgt eine Auferstehung – diese Hoffnung und Zuversicht möchten wir zu Ihnen tragen.

    Die Fastenzeit ist immer die Zeit der Aufführungen der weltberühmten Passionen J. S. Bachs. Als am Karfreitag 1724 in Leipzig die Johannespassion zum ersten Mal erklang, hörte die Gemeinde ein für damalige Verhältnisse an Umfang, Qualität, Anspruch und geistlichem Tiefgang ungewöhnliches Werk. Ob jemand ahnte, dass dieses Werk des damals neu amtierenden Thomaskantors Jahrhunderte später zu den wichtigsten Werken musikalischer Weltliteratur und zu einem der am häufigsten aufgeführten Werke sakraler Musik gehören würde?

    Das aus zwei Teilen bestehende Werk, das sich an der üblichen Gliederung des Passionsberichts orientiert, stützt sich stark auf den Text des Passionsberichtes im Johannesevangelium. Die Textvorlage umfasst dabei in beiden Teilen nicht nur den biblischen Bericht, sondern auch Choräle, sowie frei gedichtete Chöre und Arien. So endet dieses Oratorium bei Bach mit Jesus letzten Worten: „Es ist vollbracht!“

    Das Originalklangensemble Monismo und die Company of Music unter Johannes Hiemetsberger führen das Werk im Stephansdom auf. Wie zu Bachs Zeiten treten die SolistenInnen der Company of Music aus dem Ensemble heraus, die Grenzen zwischen Chor und Soli verschwimmen – eine spannende Aufführungspraxis des 18. Jahrhunderts. Die Company of Music ist Wiens professionelles Vokalsolistenensemble und steht für die singuläre Verbindung von programmatischer Kreativität, stimmlicher Exzellenz, stilistischer Offenheit und musikantischer Musizierfreude – und zwar in maximaler Nähe zu seinem Publikum.

    Programm:

    Johann Sebastian Bach: Johannespassion (BWV 245)

    120 Minuten, keine Pause

     

     

    (Quelle: kunstkultur.com)