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© MusikvereinSymphonieorchester der Wiener Volksoper: PATCH THE SKY
Dvořák • Bao • Paganini • Huang Daniel Auner • Benjamin Schmid • Xiuying Li • Yajie Zhang • Jinxu Xiahou • Yun-Peng Wang Musikverein Großer Saal - Wientickets available
Bösendorferstr.121010 Wien
Symphonieorchester der Wiener Volksoper: PATCH THE SKY Musikverein Großer Saal - Wien Do 29.Okt 2026 19:30 replace me !Interpret:innen- Symphonieorchester der Wiener Volksoper
- A-sharp (USA) Chor
- Chorus Viennensis
- Augarten Harmonics
- Daniel Auner, künstlerische Leitung und Dirigent
- Benjamin Schmid, Violine
- Xiuying Li, Sopran
- Yajie Zhang, Mezzosopran
- Jinxu Xiahou, Tenor
- Yunpeng Wang, Bariton
- Jimmy Chiang, Chorleitung
- Nina Chang, Gesamtproduktion
- Xiang Li, Musikprojektleitung
Programm
NORTHERN CALIFORNIA CHINESE CHORUS ALLIANCE USA
präsentiert:
PATCH THE SKY
Musikalische Erzählungen zwischen Ost und West
Antonín Dvořák
Karneval. Ouvertüre, op. 92
Yuankai Bao
Chinese Sights and Sounds - Auszüge
Dialogue on Flower Tunes
Going to the West Gate
Happy Sunrise
Niccolò Paganini
Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 D-Dur, op. 6 - 1. Satz (Allegro maestoso); Fassung von Fritz Kreisler
– Pause –
An-Lun Huang
Patch the Sky – Die Wiederherstellung des Himmels. Chorsinfonisches Oratorium in neun Sätzen
Konzertante Aufführung in chinesischer Originalsprache
Libretto von Guo KeDieser Konzertabend lädt zu einer musikalischen Begegnung zwischen Ost und West ein. Im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins bringen das Symphonieorchester der Volksoper Wien und mehrere Chöre gemeinsam ein Werk zur Aufführung, das tief in der chinesischen Kultur verwurzelt ist.
Im Mittelpunkt des Abends steht „PATCH THE SKY“ (Bu Tian), ein Oratorium in neun Sätzen für Soli, Chor und Orchester – komponiert von An-lun Huang nach einem Libretto von Guo Ke. Das Werk basiert auf einem altchinesischen Mythos und erzählt von der Göttin Nüwa, die den zerbrochenen Himmel mit fünffarbigen Steinen erneuert und so die Welt vor dem Untergang bewahrt. Erzählerische Chorpassagen, dramatische Soli und farbenreiche Orchesterklänge verbinden sich zu einer eindrucksvollen musikalischen Dramaturgie. Sie erzählt von der Kraft menschlichen Zusammenhalts, von Hoffnung und Erneuerung in Zeiten der Krise. Über seine künstlerische Dimension hinaus schlägt das Werk eine Brücke des interkulturellen Dialogs. Im gemeinsamen Musizieren von Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher kultureller Herkunft wird die universelle Sprache der Musik unmittelbar erfahrbar. So setzt der Abend ein kraftvolles Zeichen für gegenseitiges Verständnis, Verbundenheit und Freundschaft zwischen Menschen und Kulturen.
(Quelle: musikverein.at)
