• Saisoneröffnung: Pittsburgh Symphony Orchestra / Hadelich / Honeck

    Saisoneröffnung: Pittsburgh Symphony Orchestra / Hadelich / Honeck

    Konzerthaus Großer Saal - Wien
    tickets available

    Lothringerstrasse 20
    1030 Wien
     

    Saisoneröffnung: Pittsburgh Symphony Orchestra / Hadelich / Honeck Konzerthaus Großer Saal - Wien Mi 09.Sep 2026 19:30
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    • Pittsburgh Symphony Orchestra
       
    • Augustin Hadelich Violine
       
    • Manfred Honeck Dirigent
       
     

    Programm

     
    • John Adams

      Short Ride in a Fast Machine. Fanfare für Orchester (1986)

    • Samuel Barber

      Konzert für Violine und Orchester op. 14 (1939–1940)

    • Pause

    • Antonín Dvořák

      Symphonie Nr. 9 e-moll op. 95 »Aus der Neuen Welt« (1894)

     
     

     

     

    Das Pittsburgh Symphony Orchestra eröffnet unter seinem Chefdirigenten Manfred Honeck festlich die Saison 2026/27. Auf dem Programm stehen Werke »Aus der Neuen Welt«: Eine Orchesterfanfare des Komponisten und Dirigenten John Adams, der im Mai im Zyklus »Orchester international« erstmals am Pult der Wiener Philharmoniker zu erleben sein wird, sorgt für den feierlichen Auftakt. 

    Augustin Hadelich mit Barbers Violinkonzert
    Unser Porträtkünstler Augustin Hadelich spielt das Violinkonzert von Samuel Barber, das an die romantische Tradition Europas anknüpft, aber auch US-amerikanische Anklänge aufweist. Neben schwelgerischen Kantilenen und einprägsamen Melodien in den ersten beiden Sätzen beeindruckt es durch einen äußerst halsbrecherischen letzten Satz mit einem schwindelerregenden Perpetuum mobile.

    Zwischen Spirituals und Ländlern
    Transatlantische Beziehungen prägen auch den zweiten Konzertteil. Drei Jahre verbrachte Antonín Dvořák in den USA, wo er als Direktor des National Conservatory of Music of America in New York tätig war. Während dieser Zeit entstand seine 9. Symphonie, die von der Musik der indigenen und afroamerikanischen Bevölkerung inspiriert wurde, aber auch von Sehnsucht nach seiner böhmischen Heimat geprägt ist. Verschiedenste musikalische Einfälle, an denen Dvořák so reich war, vereinen sich hier zu einem großartigen musikalischen Gesamtbild. 

    (Quelle: konzerthaus.at)