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    Nach erfolgreichen Aufführungen des Balletts Rodin im Burgtheater 2016 ist das Eifman Ballett wieder zu Gast in Wien: Boris Eifman gilt als einer der profiliertesten russischen Choreographen der Gegenwart. Er bekennt sich zu einem leidenschaftlichen „Ballett-Theater“, bei dem dramatischer Ausdruckswille die Grundlage des Tanzens ist. Eifman bleibt dabei dem klassischen Tanz verpflichtet, verfolgt aber mit seinen Choreographien das Ziel, „den Menschen nicht nur eine Augenweide zu präsentieren, sondern vielmehr ihre Empfindungen und Gefühle anzusprechen, um ein gemeinsames lebendiges Ritual zu initiieren“. Tchaikovsky PRO et CONTRA wurde im Jahre 2016 in St. Petersburg uraufgeführt. In seiner Choreographie versucht Boris Eifman dem Seelenleben und inneren Konflikten des berühmten Komponisten näherzukommen. Einflüsse aus den bekannten Werken wie Schwanensee und Der Nussknacker ergänzen den irisierenden Tanz von Tchaikovskys Gefühlswelt.

    (Quelle: Burgtheater)